„Zeitenwende“ schamanisch betrachtet
- Amir der Mystica

- 20. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
1. Freiheit durch Entkoppelung
In der schamanischen Arbeit bedeutet Freiheit oft, sich von kollektiven Ängsten und alten Narrativen zu lösen. Während die Welt im Außen von Krisen spricht, sucht der schamanische Weg die innere Souveränität.
• Der Gedanke: Du bist nicht das Opfer der Zeitumstände, sondern ein Mitgestalter der Realität.
• Die Praxis: „Träumen der Welt“ – die bewusste Entscheidung, welche Energie man nährt (Angst oder Vertrauen).
2. Die Zeitenwende als energetischer Prozess
Schamanische Traditionen (wie die der Q'ero aus den Anden oder verschiedene nordische Pfade) sehen die aktuelle Zeit oft als einen Übergang von einer Ära der Materie und Trennung hin zu einer Ära der Verbundenheit (Ayni).
• Tod und Wiedergeburt: Eine Zeitenwende ist schamanisch betrachtet immer ein Sterbeprozess des Alten. Das kann schmerzhaft sein, ist aber notwendig, damit Neues entstehen kann.
• Frequenz halten: Inmitten des Chaos stabil zu bleiben, wird zur wichtigsten Aufgabe.
3. Schamanische Freiheit = Radikale Eigenverantwortung
Freiheit ist im Schamanismus kein „Tun-und-Lassen-was-man-will“, sondern die Befreiung von den Konditionierungen des Egos und der Ahnenlinie.
• Schattenarbeit: Wer seine eigenen Schatten kennt, ist im Außen nicht mehr so leicht manipulierbar.
• Naturverbindung: Die Rückkehr zum Rhythmus der Erde schenkt eine Freiheit, die unabhängig von gesellschaftlichen Systemen ist.

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